Dortmund,
15. November 2018

THEMA: Wie und wo bestellt der Kunde von morgen?

Durch die digitale Technik ändern sich Verhalten und Erwartungen der Kunden grundlegend. Sie eröffnet dem Großhandel aber auch neuen Zugang zu weiteren Kundengruppen. Die Zielgruppen und Verkaufsbedingungen werden immer komplexer, neue Geschäftsmodelle entstehen. Zusätzlich dringen digitale Wettbewerber wie Amazon und Ebay in einzelne Bereiche des Großhandels vor, treten mit ihm in direkte Konkurrenz und stellen die klassische Aufgabenverteilung infrage. Um ihre Stellung am Markt zu behaupten, müssen Großhandelsunternehmer ihre Geschäftsmodelle überdenken und sich rechtzeitig an die digitale Transformation anzupassen.

In dieser Situation macht sich Herr Simon,
Vorstand der NORDWEST Handel AG Gedanken darüber, wie und wo der Kunde von morgen bestellt. Am 15.11.2018 berichtete er den Frühstücksteilnehmerinnen und –teilnehmern, wie er hinsichtlich B2C und B2B die zukünftigen Herausforderungen seines Unternehmens und der angeschlossenen Fachhandelspartner beurteilt – mit Hinblick auf das Kaufverhalten der Kunden.

NORDWEST ist seit fast 100 Jahren eine feste Größe im deutschen Großhandel. Der Name der Verbundgruppe steht für verlässliche Partnerschaft zu Handelsbetrieben und produzierender Industrie in Deutschland und Europa. 1919 in Bremen als Vereinigung von 22 Eisenwarenhändlern gegründet, die durch gemeinsamen Einkauf vor allem bessere Konditionen erreichen wollten, bietet die heutige NORDWEST Handel AG ihren über 1.000 Fachhandelspartnern neben der Warenbeschaffung auf solider wirtschaftlicher Basis umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Finanzen, Logistik, IT und Vertrieb. Weitere Informationen finden Sie unter www.nordwest.com.

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