Dortmund, 13. Dezember 2012

THEMA: Vielfalt als ökonomische Chance

Für viele Unternehmen ist Vielfalt der Schlüssel zum Erfolg. Vielfalt im Sortiment bringt größere Absatzmöglichkeiten, Vielfalt in der Belegschaft bringt mehr Kreativität.

Ein Opernhaus im 21. Jahrhundert zu leiten, beinhaltet große ökonomische Herausforderungen. In einer völlig veränderten Konkurrenzsituation kann das „Unternehmen Theater“ nur bestehen, indem es Kunst, kulturpolitischen Auftrag und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen und Erfordernisse in Einklang bringt. Am 13.12.2012 sprachen zu diesem Themenkomplex Bettina Pesch, Geschäftsführende Direktorin des Theaters Dortmund, Jens-Daniel Herzog, Intendant der Oper Dortmund und Xin Peng Wang, Direktor des Balletts Dortmund.

Das Theater Dortmund ist eines der größten Mehrspartentheater Deutschlands. Seit über hundert Jahren ist es einer der zentralen Garanten für ein hochwertiges Kulturangebot in Dortmund. Unter den Bühnen der Region nimmt es seit jeher einen Spitzenplatz ein und ist mit über 800 Vorstellungen und rund 70 Produktionen in jeder Spielzeit außerdem eines der produktivsten Theater Europas. Opernhaus, Schauspielhaus, Studio, Kinder- und Jugendtheater sowie die Junge Oper sind die Spielstätten des Theaters Dortmund, die mit ihrem Programm künstlerische Akzente weit über die Grenzen der Stadt hinaus setzen. Freunde des klassischen wie modernen Schauspiels kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie die Liebhaber von Oper, Operette, Kinderoper, Musical, Konzert und Ballett. Das Kinder- und Jugendtheater ist eines der ältesten in Deutschland und genießt darüber hinaus einen ausgezeichneten Ruf.
Weitere Infos unter www.theaterdo.de.


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